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Wir sind eine große Gemeinde und sind auf vielen unterschiedlichen Wegen unterwegs. Wir sehnen uns danach, dass Himmel und Erde sich berühren und wollen Räume öffnen, um Gottes Nähe erleben zu können. Wir stehen mitten in der Welt und leben aus Gottes Zusage.

 

Weihnachtsmarkt an der Stadtkirche in Friedberg


Bereits zum 37. Mal lädt die Evangelische Kirchengemeinde zum „Friedberger Weihnachtsmarkt“ auf den südlichen Stadtkirchenplatz ein. An diesem schönen Ort werden am 8. Dezember 2018 im sozialen Bereich engagierte Vereine und Institutionen den Besuchern wieder ein abwechslungsreiches Angebot präsentieren. Die Aussteller stellen in diesem Rahmen ihre Arbeit vor und bieten weihnachtliche Dekoration, Handarbeiten aus unterschiedlichen Materialien, christliche Literatur und viele kulinarische Köstlichkeiten an.
Mit dem Läuten der Marktglocken von 9.45 bis 10 Uhr und der anschließenden offiziellen Eröffnungszeremonie am Brautportal beginnt der Weihnachtsmarkt. Vertreter der Stadt, des Kreises und der Kirchen werden gemeinsam die Stände besuchen. Unter dem Abendmahlfenster lädt, wie auch in den vergangenen Jahren, das Diakoniecafé zum Verweilen ein. Wie in jedem Jahr endet der Weihnachtsmarkt um 16 Uhr. Zum Ausklang des Markttages kann man in der Stadtkirche um 16 Uhr weihnachtliche Musik genießen. Die Kirchengemeinde lädt zum adventlichen Singen in die Stadtkirche ein. Alte und neue Advents- und Weihnachtslieder werden zum Zuhören und Mitsingen angeboten. Die Minis, Maxis & Jugendkantorei der Ev. Kirchengemeinde führen ein Singspiel  auf.
Die teilnehmenden Gruppen des Weihnachtsmarktes haben sich in diesem Jahr für die Unterstützung des Ökumenischen-Eine-Welt-Kreises entschieden. Ein Teil des Erlöses fließt in dieses Projekt.
Seit 1993 verkaufen die Mitglieder des Ökumenischen Eine-Welt-Kreises Friedberg, einmal im Monat nach den Gottesdiensten, fair gehandelte Waren aus den Ländern des Südens. Fairer Handel heißt, bei den Erzeugern weltweit zu angemessenen und vertraglich garantierten Preisen einzukaufen. Für die Kleinbauern und ihre Kooperativen bedeutet dies, dass ihr Einkommen verlässlich wird, sie Investitionen in die Produktion planen können und für ihre Familien eine Zukunftsperspektive erhalten.
Die Waren werden von der GEPA (Gesellschaft für partnerschaftlichen Handel) bezogen, die von Misereor, Brot für die Welt und anderen Organisationen der evangelischen und katholischen Kirche getragen wird. Die GEPA unterstützt die Produzenten ebenfalls in biologischen Anbaumethoden. Den Initiatoren kommt es einerseits darauf an, bewusstseinsbildend zu wirken und andererseits Entwicklungsprojekte zu fördern. Durch Rabatte der GEPA beim Einkauf, durch finanzielle Unterstützung und die ehrenamtliche Tätigkeit konnten bis heute 45.230,- € gespendet werden, vor allem für die Ausbildung von Kindern und Jugendlichen in Haiti und die Behindertenwerkstatt in Beit Jala/Palästina.
In diesem Jahr feiert der Verein sein 25-jähriges Bestehen. Zum Gespräch treffen sich die Ehrenamtlichen einmal im Monat dienstags abends bei Mechthild Kreißl in der Lindenstraße 17. Weitere Unterstützer sind herzlich willkommen.

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