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Kirchenvorstand

Am 13. Juni 2021 fand die Wahl des neuen Kirchenvorstands für die Evangelische Kirchengemeinde Friedberg statt.

Hier stellen sich die neu gewählten Kirchenvorstände vor:

Elenor Fritzsch

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Mein Name ist Elenor Fritzsch, ich bin 61 Jahre alt, verheiratet. Mein Mann und ich haben drei erwachsene Söhne und inzwischen vier Enkel.
Beruflich bin ich als selbständige Logopädin in eigener Praxis tätig.
In der Kantorei singe ich fast so lange wie wir in Friedberg wohnen, seit 1986.
Im Kirchenvorstand bin ich seit nunmehr knapp 18 Jahren. Mich interessieren vor allem die Bereiche, in denen es um das Zusammenleben von Menschen geht: Das sind die Kindertagesstätte Kaiserstraße, der Personalausschuss und das Familienzentrum. Außerdem liegt mir die Förderung der Burgkirche am Herzen. Dort engagiere ich mich auch in den Ausschüssen.

Christoph Gaukel

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Ich bin 54 Jahre alt, verheiratet und habe 4 Kinder. Von Beruf bin ich Diplomphysiker. Dem Kirchenvorstand gehöre ich seit 2003, also seit drei Perioden an.

Ökumene ist mir besonders wichtig, das heißt für mich: die anderen christlichen Gemeinden in unserer Stadt wahrnehmen und, wo es möglich ist, mit ihnen zusammen arbeiten. Alle christlichen Kirchen stehen vor großen Herausforderungen: weniger Mitglieder, weniger Geld, weniger Hauptamtliche. Es wird nicht leicht sein, glaubwürdig und einladend Kirche Jesu Christi zu sein und zu bleiben. Ich möchte dazu beitragen, dass uns das gelingt. Des Weiteren bemühe ich mich, für das GZW einen Käufer und eine neue Verwendung zu finden und die Renovierung unseres Pfarrhauses in der Mainzer-Tor-Anlage auf den Weg zu bringen.

Bernd Günther

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Ich heiße Bernd Günther, bin 52 Jahre alt, verheiratet und habe 3 Kinder.
Geboren und aufgewachsen bin ich in Dillenburg. Seit 1994 wohne ich sehr gerne in Friedberg.
Von Beruf bin ich kaufmännischer Angestellter und arbeite in Frankfurt bei einem spanischen Lebensmittelkonzern in Sachen Olivenöl im Innendienst im Bereich Vertrieb, Qualität und Controlling.
Zur Kirche kam ich über den Kindergottesdienst, Jungschar und den Posaunenchor.
In der Jugend war ich im heimatlichen Bibeltreff sowie aber auch als Leiter eines Jugendkreises lange Jahre tätig. Neben dem einen oder anderen Kirchentagsbesuch, haben mich aber besonders die Jugendarbeit im CVJM (mit Freizeiten, Mitarbeitergrundkurs, Treffen) geprägt.

Den Friedberger Posaunenchor habe ich einige Jahre auch aktiv mitbegleiten dürfen, wodurch ich mich seither der Friedberger Gemeinde sehr verbunden fühle.

Ich bin davon überzeugt, dass der Glaube an Gott auch heute noch dem modernen, suchenden Menschen Sinn und Zuversicht geben sowie sein Leben bereichern kann. Unsere evangelische Kirche kann hier ein Kompass und Orientierung für die Gesellschaft sein.
Besonders interessiert mich unsere Kirche auch für Jugendliche und Kirchenferne erlebbar und begreifbar zu machen.  

Daher habe ich mich auf die Anfrage hin entschlossen für den Kirchenvorstand zu kandidieren und möchte gerne meinen Teil für ein aktives Gemeindeleben, sei es in einem der diversen Gremien oder auch vielfältigen Projekte, beitragen.
Ich würde mich freuen im Team des Kirchenvorstandes mitarbeiten zu dürfen.

Herzlichst,
Ihr
Bernd Günther

Tiam Hatami DezDarani

Schülerin

Dr. Konrad Hesse

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Liebe Gemeindemitglieder, ich möchte mich Ihnen vorstellen:

Konrad Hesse, pensionierter 68 Jahre alter Chemiker. Mein Berufsleben ging aber über die naturwissenschaftliche Tätigkeit hinaus: In der ersten Hälfte war ich zehn Jahre im Betriebsrat meines Werks. Ich habe auch Sozialpläne mitverhandelt. In der zweiten Hälfte war ich Umweltschutzbeauftragter eines anderen Werks.

Meine Frau Lucy und ich leben seit 36 Jahren südlich von Friedberg in Rodheim. Wir gingen aber in die Kirche in Friedberg, unsere beiden Kinder wurden von Pfarrer Ennulat in der Stadtkirche getauft. Aus technischen Gründen gingen wir später etliche Jahre in Rodheim in die Kirche, bevor wir hierher zurückkamen.
Bis 2015 war ich etwa zehn Jahre lang Mitglied der Dekanatssynode. Dort arbeitete ich im Ausschuss für Gesellschaftliche Verantwortung mit. Jetzt bin ich im Ökumenischen Eine-Welt-Kreis, der auch fair gehandelte Produkte in unserer Kirche verkauft.

Ich bringe Ihnen einen „Meter“ als mein Symbol mit (siehe Foto). Der Glaube ist Maßstab meines Lebens.

Das Christentum ist nicht auf dem Stand von vor zweitausend Jahren, es gestaltet die heutige Welt wesentlich mit. So möchte ich mich auch in die Ausschussarbeit im Kirchenvorstand einbringen.

Vielen Dank.

Reiner Lux

Vorsitzender des Kirchenvorstands

64 Jahre
Rentner
Verheiratet seit 1983, drei erwachsene Söhne

Kirchliche Erfahrungen:
•    Erfahrungen in der Kinder- und Jugendarbeit im CVJM (Christlicher Verein Junger Menschen) und der evangelischen Kirche
Während meiner beruflichen Laufbahn u.a.
•    Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Kinder und Jugend in der EKHN
•    Vorsitzender des Landesverbandes der evangelischen Jugend in Hessen
•    Leitung und Durchführung von missionarischen Konfirmandenwochenenden (KonfiCastle) in Südhessen
•    Seit 2004 Mitarbeit beim Jugendkirchentag der EKHN im Programmausschuss und als Themenparkleiter
Ehrenamt:
•    Mitleitung des ökumenischen Gesprächskreises zu Glaubensfragen der katholischen und evangelischen Kirchengemeinden in Friedberg seit 2007

Interesse im Kirchenvorstand:
•    Mein Wunsch für Friedberg ist, dass die Friedberginnen und Friedberger sich mit der frohmachenden Botschaft von Jesus Christus auseinandersetzen, zum Glauben an ihn eingeladen und im Glauben ermutigt werden.
Sie sollen entdecken, dass der Glaube an Jesus Christus im Leben vor dem Sterben und im Sterben Trost und Kraft gibt und Gemeinschaft mit Gott schenkt in Ewigkeit.
•    Ich möchte mich im Kirchenvorstand dafür einsetzen, dass die Menschen unserer Stadt die biblische Gastfreundschaft erleben und sich in unserer Kirchengemeinde angenommen, zuhause und aufgehoben fühlen. Nah bei den Menschen soll die Kirchengemeinde sein zur Stärkung und Ermutigung im Glauben.
•    Ich möchte mich dafür einsetzen, dass sich die Christen in Friedberg über Konfessionsgrenzen hinweg trotz aller Unterschiedlichkeit verbinden und als Gemeinschaft einladend sind zu Jesus Christus.

Ich bringe ein:
Erfahrungen aus der Kinder- und Jugendarbeit, aus der Bildungsarbeit des CVJM, aus missionarischen Aktionen, kirchlichen Events, aus dem Veranstaltungsmanagement, verschiedenen kirchlichen Gremien.
 

Dunja Margraf

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Mein Name ist Dunja Margraf, ich bin 49 Jahre alt. Mein Beruf als Verwaltungsbeamtin lässt mich die komplexen Zusammenhänge bei der Kirchenvorstandsarbeit gut nachvollziehen. Seit über 23 Jahren lebe ich in Ockstadt, bin verheiratet und Mutter zweier erwachsener Kinder.
Durch mein Hobby, die Ahnenforschung, habe ich erfahren, dass meine direkten Vorfahren vor 13 Generationen (fast 400 Jahre) bereits evangelisch waren. Das hat meine Verbundenheit sehr bestärkt, diesem Erbe fühle ich mich verpflichtet.  
Mein Schwerpunkt in der bisherigen und künftigen Kirchenvorstandsarbeit liegt in Ockstadt und im Ockstadt-Ausschuss. Diesem kleineren Teil der Kirchengemeinde ein Gesicht zu geben, ihn immer wieder in Erinnerung der Gesamtgemeinde zu rufen, habe ich in den letzten 18 Jahren sehr gerne getan und würde es gerne fortführen. Neuen Ideen zu beleben, zum Beispiel den neu initiierten ökumenischen Frauenkreis finde ich sehr inspirierend.
Auch im Kindergarten- und im Personal-Ausschuss war ich tätig. Die Teilnahme und Mitwirkung in Gottesdiensten sowie die Organisation und Durchführung von Feierlichkeiten macht mir große Freude. Ferner kann ich mir auch die Mitarbeit im administrativen Bereich gut vorstellen.

Martin Müller-Fay

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Mein Name ist Martin Müller-Fay und ich bin seit 20 Jahren Mitglied der evangelischen Kirchengemeinde Friedberg.

Ich bin glücklich verheiratet und habe zwei Kinder.

Von Beruf bin ich Lehrer an der Montessori Sekundarschule in Friedberg.

Ich kandidiere für den Kirchenvorstand, weil mir Friedberg als Station auf dem Lutherweg, wie auch auf dem geplanten Jakobsweg von Marburg nach Frankfurt, wichtig ist.
Ebenso möchte ich mich einbringen, um eine geeignete Nachfolge für Frau Pfarrerin Domnick zu finden.

Außerdem lege ich Wert darauf, dass die Kirchengemeinde aktiver als bisher an wichtigen Entscheidungsprozessen beteiligt wird.  

Dr. Bernhard Reitz

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1954 in Friedberg geboren, und aufgewachsen. Verheiratet seit 1977, zwei erwachsene Kinder
Beruf: Diplomchemiker.
30 Jahre tätig in leitender Funktion in Entwicklung, Produktion und weltweitem Vertrieb von Feuerlöschmitteln.
Derzeit freiberuflicher Berater.

Mit der Kirchengemeinde verbindet mich u.a. die „Erfindung“der „Atempause“. Zusammen mit den anderen Redaktionsmitgliedern des Gemeindeblattes „Christen in Friedberg“ und Herrn Pfarrer Ennulat entstand die Idee zu diesem kirchlichen Angebot am Samstagvormittag, das sich nun vierzig Jahre lang bewährt hat.

Mitwirkung bei der Gestaltung der „Atempause“ und in Gottesdiensten. Ausbildung zum Lektor und Prädikant und in dieser Funktion seit mehr als 30 Jahren in unserem Dekanat tätig.

Mitarbeit in weiteren Arbeitskreisen; u.a. Aufbau der Gemeindebibliothek (Büchereikreis), Tee im Turm (Gesprächskreis); Friedberger Filmtage des religiösen Films

Eine Mitarbeit im  Kirchenvorstand hatte mich schon immer interessiert , war aber zeitlich mit Beruf und Familie nicht vereinbar. Gerne würde ich jetzt im neu zu wählenden Kirchenvorstand mitarbeiten und meine Erfahrungen aus Berufs- und Prädikantentätigkeit einbringen.

Angesichts eines  Mitgliederschwundes in allen christlichen Kirchen,  sehe  ich es als vordringliche Aufgabe des Kirchenvorstandes, diesem Trend entgegenzuwirken. Dazu gehören u.a. eine öffentlichkeitswirksame Arbeit des Kirchenvorstandes, zeitgerechte Gottesdienstformen in zeitgemäßer liturgischer Form; Unterstützung in der Fortführung der hervorragenden kirchenmusikalischen Arbeit; gute und harmonische Zusammenarbeit mit den Ausschüssen und den anderen Gremien und Arbeitskreisen unserer Gemeinde.
Möchte ein Ohr haben für die gesamte Gemeinde.

Dr. Bernhard Reitz

Ulrich Rentschler

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Ulrich Rentschler
51 Jahre, aufgewachsen in Beilstein/Württemberg
Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Fakultätsmanager)
Verheiratet, eine Tochter (12)

Kirchliche Erfahrungen:
Erfahrungen in der Kinder- und Jugendarbeit in CP 21 und CPD (Christliche Pfadfinderschaft 1921 bzw. Deutschlands e.V.):
•    bis 2008 Leitung der Meute (Kindergruppe), davor zeitweise auch Leitung einer Sippe (Jugendgruppe) und des Stammes (Gesamtleitung) in meinem Heimatort
•    mehrfach Mitglied der Regionalleitung (meist mit Schwerpunkt Meutenarbeit)
•    langjähriges Mitglied des (erweiterten) Vorstandes auf Landes- und Bundesebene (Geschäftsführer, stv. Schatzmeister, Versicherungsbeauftragter)
•    Leiter bzw. Mitglied Leitungsteam zahlreicher Lager auf allen Ebenen (2 Bundeslager, 2 Landeslager, Bundesmeutenlager, 2 Landesmeutenlager, …)
•    Organisation von und Mitwirkung bei vielen Schulungen (Gruppenleiter Kinder- und Jugendarbeit, Stammesführung)
•    Miterarbeitung der neuen Arbeitsrichtlinie für die Meutenarbeit

Mitarbeit bei mehreren Kirchentagen (Helfer, Hallenleitung, Hauptamtlicher)
Während Schulzeit und Ausbildung Mitglied im Posaunenchor der Heimatkirchengemeinde
Hier in Friedberg nach mehrmaliger Teilnahme inzwischen Mitglied Vorbereitungsteam der Vater-Kind-Wochenenden

Interesse im Kirchenvorstand:
Aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit (Wissenschaftsmanagement im Baubereich) und meiner eigenen Erfahrungen (Renovierung denkmalgeschütztes Haus) kann ich mir ein Engagement in den Bereichen Verwaltung/Management/Finanzen und Bau/Gebäude gut vorstellen.
Einen weiteren möglichen Arbeitsschwerpunkt sehe ich, aufgrund meiner eigenen Erfahrungen und wegen fehlender Angebote, in der Kinder- und Jugendarbeit.
Allgemein halte ich die Stärkung des ehrenamtlichen Engagements für unabdingbar.

Dr. Olaf Rieck

priv.

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Mein Name ist Olaf Rieck, ich bin 55 Jahre alte und bin von Beruf Professor für Internationale Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Worms.

Vor etwa 10 Jahren kam ich, nach langjährigen Auslandsaufenthalten in Kanada und Singapur, mit meiner Frau und meinen zwei Kindern nach Friedberg.

Seitdem bin ich Mitglied in der Gemeinde. Ich möchte mich nun sehr gerne aktiv in der Gemeinde mit meinen beruflichen und interkulturellen Erfahrungen und auch mit meinem Interesse an der Musik einbringen.

Ingrid Schäfer

Mein Name ist Ingrid Schäfer. Seit 12 Jahren bin ich Mitglied des Kirchenvorstandes.

Verstärkt möchte ich die Belange der Gemeinde in den Focus meines Engagements rücken, um ein gemeindliches Miteinander zu fördern.
Weiterhin ist es mir ein besonderes Anliegen, die kirchenmusikalische Arbeit zu unterstützen. Hierzu gehört aktuell die Sanierung der Orgel in der Stadtkirche.
Ebenso liegen mir die Erhaltung von Burg- und Stadtkirche als Räume für Musik, Gottesdienste und besondere Projekte am Herzen, um vielfältige Begegnungen zu ermöglichen.

Stephan Schneider

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Guten Tag, liebe Schwestern und Brüder,
ich heiße Stephan Schneider, bin 56 Jahre alt, in Marburg geboren, in Norddeutschland aufgewachsen, habe in Hannover Medizin studiert und anschließend viele Jahre in Braunschweig gearbeitet, wo ich meine aus Friedberg stammende spätere Frau kennenlernte. Dort sind auch unsere 2 Töchter geboren. Nach der Ausbildung zum Internisten und Diabetologen habe ich seit 2004 in der Diabetes-Klinik Bad Nauheim gearbeitet.

Vor 2 Jahren habe ich noch einmal eine berufliche Veränderung vorgenommen, auch, um endlich mehr Freiraum für außerberufliche Aktivitäten wie z.B. eine ehrenamtliche Mitarbeit in der Kirchengemeinde zu haben.

Ich habe eine konfessionelle Schule besucht; der christliche Glaube gehörte ganz selbstverständlich zum Alltag und hat mir später im Beruf, in der Familie, bei allen Herausforderungen des Lebens viel Kraft gegeben.
Bisher war ich in der Gemeinde und als Gottesdienstbesucher vorwiegend „Konsument“. In den letzten Jahren wuchs der Wunsch, etwas von dem, was ich in der Gemeinde und in den Gesprächen mit den Pfarrer*innen erfahren durfte, zurückzugeben. So begann ich, Kirchenöffnerdienste zu übernehmen und möchte nun die Gemeinde durch eine Mitarbeit im Kirchenvorstand unterstützen.

Meine Interessen gelten dabei insbesondere der Mitwirkung an den Gottesdiensten und der Diakonie-Arbeit sowie dem Erhalt unserer Friedberger Kirchen. Eine weitere wichtige Aufgabe ist, mit allen anderen Mitgliedern die Gemeinde und den Kirchenvorstand wieder näher zusammenzuführen. Mir liegt insbesondere am Herzen, dass wir alle gemeinsam daran mitwirken, dass unser Glaube und christliche Werte wie Toleranz, Nächstenliebe, Mitgefühl und die Sorge füreinander im Alltag wieder selbstverständlich werden.

Mit herzlichen Grüßen
Stephan Schneider

Emma Westphal

16 Jahre
Schülerin, 10. Klasse

Kirchliche Erfahrung:
- Mitarbeit im Konfi-Team nach meiner Konfirmation im Mai 2019
- seit einem Jahr Mitglied im KV als Jugenddelegierte
- Mitglied des Dekanatsjugendausschuss seit 2020
- Juleica-Lehrgang im Herbst 2020

Interessen im Kirchenvorstand:
- Vertretung der Interessen der Jugendlichen in unserer Gemeinde
- Jugendliche auch nach der Konfirmation am Gemeindeleben teilhaben zu lassen und sie für das Gemeindeleben zu interessieren.
- Interesse an der Arbeit im Ökumeneausschuss für einen guten Austausch mit anderen Konfessionen

Emma Westphal

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